Archiv für den Monat: Juni 2013

Die Gerade Partei zur EU

Es scheint so als ob Paris und Berlin die Einzigen sind die der EU und ihren Kommissaren im Streit um mehr Macht und Befugnisse der EU noch etwas entgegen zu bringen haben, für den Rest der Europäer ist das natürlich gut, weil Frankreich und Deutschland immer den größten Anteil zahlen.

Die DGP zum Schulsystem Deutschland

Lehrstellen und Arbeitsplätze:

Derzeit sind bei uns 33.000 Lehrstellen nicht besetzt – viele Schulab- gänger sind nicht geeignet für die Anforderungen der Ausbildungsbetriebe, hier hat das Schulsystem total versagt – die übrigen studieren lieber auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung – hier muss unbedingt was getan werden.

Die Gerade Partei zu Verteidigungsminister de Maizière, was für eine Misère!

Was wusste der Verteidigungsminister und wann wusste er davon ????
Mit diesem sinnlos verpulverten Geld könnte man den Flutopfern helfen oder die Infrastruktur des Landes wieder in Ordnung bringen! So könnte man Steuergelder sinnvoll einsetzen.

Wann endlich kommt die Vertrauensschadenhaftpflicht wenn nicht sogar die Vermögensschadenhaftpflicht für unsere Politiker?

Die Gerade Partei zur Gesundheitsreform

Jedes 4 Krankenhaus ist pleite, Patienten und Beitragszahler müssen diese Misswirtschaft ausbaden. Trotz Förderung und Unterstützung vom Staat, auch für privatwirtschaftliche Krankenhäuser, bleiben wir wieder mal auf der Strecke.
Zusammenschlüsse sind auch keine Lösung. Eine erste Maßnahme, um die Kosten in den Griff zu bekommen, sind Preisobergrenzen für die Pharmaindustrie!!!

Darf die EZB unbegrenzt Staatsanleihen kaufen wenn sie keiner will?

Wir sind im Niedrigzins der EZB Bank auf 0,5%

Leider haben die Banken es schon im vorraus verteilt, so dass es beim Kunden gar nicht ankommt. Im Gegenteil, die Zinsen sind in den letzten Tagen um ca. 2/10 gestiegen.

Wenn jetzt tatsächlich der Zinssatz auf 0% kommt, dann werden nur die Banken, Versicherungen, Regierungen einen Nutzen davon haben. Der Bürger würde auf sein Erspartes noch weniger Zinsen bekommen und der Wert der Immobilien würde fallen.

Wir würden von unserem Lebensstandard immer mehr verlieren.

Heute stehen vor dem Verfassungsgericht Jörg Asmussen (Direktor der Europäischen Zentralbank) und Jens Weidmann (Chef der Bundesbank) zur Eurorettung.

Verhandelt wird: „Darf die EZB unbegrenzt Staatsanleihen kaufen wenn sie keiner will?“

Wenn das Verfassungsgericht diesem zustimmt, sind die Tage des Euros gezählt. Dann kann jedes Land machen was es will, es wird immer gerettet.

Bloß nicht, die EZB hat zu viel Macht!!! Wir sind dafür, dass der Zins sich wieder auf ca. 5% bewegt damit die Wirtschaft in Schwung kommt und dann auch letztendlich wieder Sparzinsen gezahlt werden (wenn Europa hält).

Was uns Sorgen macht ist, dass unsere Politiker keinen B-Plan haben!

Frau Merkel, ihre Kasse ist leer

Die Kanzlerin möchte

  • den Straßenbau fördern (kommt 10Jahre zu spät)
  • Wohnungsbau
  • Kindergeld mit 7,5 Mrd. fördern
  • Studentenwohnheime bauen
  • Mütterrente (13 Mrd.)
  • Bildung (20 Mrd.) zu viele Studenten weil die Wehrpflicht weg ist
  • Rentenversicherung
  • Kinderfreibetrag erhöhen

Das bei diesen Wohltaten alle Bürger unsere kanlerin lieb haben, dürfte klar sein. Wir brauchen gar nicht wählen.

Die Wahrheit jedoch ist, dass so viel Geld verbrannt wurde mit:

  • Staatsverschwendung
  • Euro
  • Europa
  • Brüssel
  • Rettungsschirm
  • 2500.000.000.000 € Schulden + Schuldzinsen

Liebe Frau Merkel, ihr Vorgänger hat die Kassen schon geleert.  Sie aber, haben in 8 Jahren angeblich 100 000 000 000 € neue Schulden gemacht und trotzdem ist alles kaputt.

Die Wahlkampfthemen sind nur Wünsche!

Tatsache ist, Sie nehmen derzeit jährl. über 600 Mrd. an Steuergeldern ein. Und haben „angeblich“ so wenig Arbeitslose. Wenn das so wäre, müssten Sie doch noch mehr Einnahmen haben und damit kommen Sie nicht aus. Wo liegt der Fehler?

Wir machen Ihnen einen freundlichen Vorschlag:

  • verkleinern Sie den Regierungsapparat
  • verkleinern Sie den Verwaltungsapparat
  • stoppen Sie die Steuerverschwendung
  • wirklich Schulden abtragen
  • keine Neuverschuldung mehr (wie es sich für einen ordentlichen Kaufmann gehört)
  • kein Geld mehr für andere Euroländer
  • keine Aufnahme mehr finanzschwacher Länder in die Eurozone (Kroatien, Lettland = nein)
  • Brüssel ist zu teuer (da sitzen die Abgeordneten, die nichts geworden sind)
  • der Euro wird sich abschaffen
  • Staatsanleihen reduzieren